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GUITAR: "Metal- Riffs aus der Panteras- Erben-Klasse-Abschlussklasse treffen auf bedingungslose deutsche Texte."

UNCLE SALLY'S: "Grantig sind die Zukunft. Präziser moderner Metal mit New-Orleans-Groove und den besten deutschen Texten, die ich seit langem gehört habe. So muss es sein!"

METAL HAMMER: "Extrem grooviger Metal, druckvoll produziert und messerscharf gespielt. Ein Riffgewitter vor dem Herrn."

PIRANHA: "Der beste Soundtrack zum Schleudertrauma dieser Saison."

EMP: "Was für ein Kracher! Wer von den eingefleischten Pantera-Fans noch immer auf den legitimen Nachfolger von "Vulgar Display Of Power" wartet, der sollte sich dringend das Debutalbum der blutjungen Münchner Grantig anhören."

STARDUST: ""Knackige Riffs, Druck ohne Ende, deutsche Texte jenseits von seichter Unterhaltung und eine Stimme, die Phil Anselmo zur Ehre gereicht."

ROCK HARD: "GRANTIG geht erdig, roh und rau zu Werke und liefert druckvollen, modernen Metal ab - ein gelungener Einstand."

BIKER NEWS: "Metal mit deutschen Texten, der zornig und mit dem nötigen Druck dargeboten wird. Der Sound ist roh und pur, erdig und rau."

BREAKOUT: "Wer Bock darauf hat, sich von Phil Anselmo und Tom Angelripper gemeinsam ordentlich in die Fresse treten zu lassen, der sollte Grantig eine Chance geben."

VISIONS: "Hose runter: Phil Anselmo war gar nicht auf Entzug, sondern hat heimlich Deutschkurse belegt. Grantig überzeugen durch nichts als sich selbst - eine wirklich erstklassige Produktion."

BLAST!: "Ein bretthartes, intelligentes, unglaublich fett produziertes und arschtretendes Metal-Album."

STICKS: "Mit der Steilvorlage des Albumtitels könnte ich jetzt resümieren: Grantig! Metal mit Herz und Verstand: So muss es sein! ...aber das spar ich mir denn doch. Einfach mal anhören und staunen!" (CD des Monats 02/08)


Online Magazine:

Burnyourears.de: "So muss sich deutscher Metal anno 2008 einfach anhören. Modern ohne sich anzubiedern, eingängig ohne kitschig zu werden und hammerhart."

Schweres-Metall.de: "Erstklassig zelebrierter Modern-Metal mit Killeriffs, gekonnten Soli und druckvoller Produktion geschickt verwoben mit bleischweren, bluesigen Elemente, die einem tief mitnehmen in den Sumpf des Lebens, den die düsteren, intelligenten lyrics beschreiben."

Laut.de: "Grantig sind so was wie die fleischgewordene Reinkarnation von Pantera. Keine Ahnung, was der Kerl geraucht und gesoffen hat, aber wenn man mit 20 schon so eine fiese Anselmo-Stimme hat, dann ist da echt was im Busch."

Heavy-Metal.de: "Obwohl sich musikalisch nach Bands aus den 80ern orientiert, klingt die Platte dennoch innovativ und modern. Respekt für diese Leistung im Debutalbum. Da können sich andere Urgesteine noch ´ne Scheibe abschneiden."

Vainstream-Music.de: "Während schon so manches deutschsprachige Metalexperiment im Ozean der Peinlichkeit abgesoffen ist, röhrt Jonathan Schmid seine Botschaften mit einer Selbstverständlichkeit über die Boxen, die für einen Moment die Vermutung nahe legt, dass Rock'n'Roll eine urdeutsche Erfindung ist."

Monoton.at: "Eigentlich könnte ich sagen, fertig, denn der Name ist bei diesem Müchner Quartett Programm. Rohe, brachiale Riffs, schnelle Doublebass-lastige Drumcombos und gegrowlter Gesang. So muss es sein, wie der Albumname mir da die Wörter in den Mund legt."

Meanmusik.de: "Metal pur, schonungslos, hart und absolut ehrlich. Leute, rennt zum Plattendealer eurer Wahl und kauft euch das Album, es lohnt sich absolut. Absoluter Tipp für 2008."

Darkscene.at: "Grantig entsteigen der Vulva des heutigen Rock'n'Roll!"

Outlowtorn.at: "Als Grantig macht das Youngster-Quartett ordentlich Druck und wirbelt mit dem Album "So muss es sein" vollkommen zu Recht die Szene durcheinander."

Teleschau.de: "Endlich mal ein Bandname, hinter dem sich außer Eindeutigkeit nichts versteckt. Grantig sind grantig, klingen grantig, machen den ein oder anderen auch grantig. Grantig sind Heavy Metal. Grantig ist süddeutsch. So Muss Es Sein."

Kulturnews.de: "Ein Grantler ist im Bayerischen jemand, der über alles und jedes nörgelt und dem man es mit nichts recht machen kann. Im Gegensatz dazu wissen die Jungs von Grantig ziemlich genau, was sie wollen: rocken, und das geradeaus und in voller Lautstärke, wie man es von Bands wie Machine Head, Sepultura oder Slipknot kennt. Der feine Unterschied: Die vier jungen Münchner brauchen dazu keine albernen Masken, Lederjacken oder fusseliges Langhaar."

Ecorder.at: "Die jungen Münchner schaffen etwas Erstaunliches: Ihr Debütalbum könnte nicht nur ein Klassiker des deutschen sein, sondern vor allem auch des deutschsprachigen Metals."

Heavy.at: "Wer harten Metal, schnelle Härte und aggresiven Rock mag, kann hier in München eine Quelle finden, die wirklich abgeht wie eine Rakete."

Musikansich.de: "Bei Grantig ist der Name Programm! Selten habe ich eine Band gehört die sich so grantig und übelgelaunt anhört wie Grantig auf ihrem Debütalbum So muss es sein. Grantig bieten rotzigen, modernen Heavy Metal mit deutschen Texten, ohne sich dabei an irgendwelche Was-weiss-ich-fuer-einen-Core Trends anzubiedern. Solch fette Gitarrenriffs, druckvolle Basisarbeit von Schlagzeug und Bassgitarre und derart fiesen Rockgesang habe ich zuletzt bei Panteras Cowboys From Hell Album hören dürfen."

Mstos.de: "Der Name GRANTIG passt wie die Faust aufs Auge, denn gute Laune Musik findet man nicht gerade. Dafür beste "voll auf die Fresse" Mucke, die sogar manchmal magische Momente hat, wenn die Jungs mal für kurze Zeit ihre melodiöse Seite zeigen. Aber keine Sorge, diese Phasen halten nicht lange an. In erster Linie wird geballert und geschreddert, was das Zeug hält und DAS mit einer Spielfreude, Präzision und Perfektion, wie es viele von den großen Bands aus den Staaten vermissen lassen."

Whiskey-Soda.de: "Grantig scheinen sich mit ihrer Dicke-Eier-Attitüde wohlzufühlen und schaffen es auf "So muss es sein" trotz der zunächst stutzig machenden Formel "Pantera auf Deutsch" authentisch zu klingen. Dafür Respekt!"

Musikmagazin.at: "Puh, da bin ich erst mal geplättet. Die vier Burschen von GRANTIG sind auf alle Fälle eines: Wirklich grantig. Deutschsprachiger Thrash at its best. Was die Herren da fabrizieren ist echt nicht schlecht. Die Gitarren walzen, das Schlagwerk rattert, der Bass groovt und die Stimme grölt wie ein Reibeisen. Dazu die noch absolut gelungenen Texte, alle Achtung."

Metalworld.ch: "Die Jungs haben die Bedeutung "The art of shredding" begriffen und hauchen ihr während 42 Minuten neues Leben ein. Ja, so muss er sein, der Metal aus Germany! Beachtliches Debüt, welches für mich schon jetzt das Deutsch-Rock-Highlight des noch jungen Jahres darstellt!"

Metal1.info: "Ja,so kann es gehen: Vor eineinhalb Jahren noch rockten GRANTIG das Sommerfest des Nachbargymnasiums in Grund und Boden, heute haben sie einen Vertrag bei Drakkar und ihr Erstlingswerk „So muss es sein“ wird überall hochgelobt. Doch ist das gerechtfertigt? Nun, sicher einmal ist, dass „So muss es sein“ nicht wie etwas klingt, was man von einer Schülerband erwarten würde. Was GRANTIG hier in 42 Minuten vorlegen, klingt erwachsener als manches, was man von etablierteren Bands zu hören bekommt. Meistens gibt es tierisch auf die Fresse, fettes Riffing, massenhaft schöne Gitarrenquietscher, ein treibendes Schlagzeug und der grantige Gesang von Jonathan Schmid bestimmen das Gros der Lieder."

Concreteweb.de: "This debut album, So Muss Es Sein , is raw, uncompromisingly, tight, rough, bluesy, filthy, groovy, rocking, heavy, straight forward, merciless, deep and Metal in its veins, in its core, in the heart, in the mind and in its purest sense. The tracks are free from synth parts, choirs, mathematic solo's; on the contrary, the rhythm section is heavy as f*ck, the guitar riffs are stomping and harsh, the vocals raw and brutal, and the atmosphere sludgy, grumpy and bad tempered. This is Entombed , Engine Of Pain , Pantera , High On Fire , Black Sabbath , Motörhead and Sepultura in one. This is the basic of Hardcore, Heavy and Thrash Metal, this is a new definition of wall of sound. This is a head banging monster (neck breaking?)!"

Metalminder.de: "Ein lässiger Start mit brachialer Wut und tiefgründig zornigen Lyrics."

Cdstarts.de: "Der äußere Eindruck des Grantig-Debüts „So muss es sein" ist etwas zwiespältig. Junge, gestylte Männer und die deutschen Songtitel wecken den Eindruck einer weiteren Sportfreunde-Kopie, doch weit gefehlt. Die vier Bajuwaren machen Musik nämlich offensichtlich nicht mit dem Kopf, sondern mit den... – nun ja, eben zwischen Buchnabel und Knien."

Coupe.de: "Donnerwetter, die grantigen Müncher legen einen derart brachialen und harten Metal-Sound hin, dass einem die Ohren klingeln! Geradeaus, laut, oberheftig und erbarmungslos brettern die vier übellaunigen Bayern, die auf Bildern eigentlich alle sehr sympathisch und übrigens auch blutjung aussehen, auf ihrem Debüt „So muss das sein" drauflos."

Infiniteabyss.de: "Ich ergebe mich! Ihr seht mich die weiße Fahne schwenken! Ich gestehe, ich gestehe! Ja, ich mag Euer Debüt! Ich mag es trotz der Tatsache, dass ihr deutsch singt. Alle bisherigen Versuche, die in letzter Zeit in eine solche Richtung gingen, ließen mir nur einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Woran das liegt? Weil ihr unpeinlich herüberkommt. Weil die Worte weise gewählt sind. Weil ihr rockt! Weil ihr all das, was KRIEGER und Konsorten versprachen und nicht halten konnten, endlich einlöst. Endlich eine deutsche „Metal-Band" mit deutschen Texten, die an die glanzvollen Zeiten von SCHWEISSER zu „Eisenkopf"- Zeiten anknüpft."

Hardkern.de: "Hier gibt es absolut authentischen Metalgesang, der absolut nicht verweichlicht, aber auch nicht durch Growls oder Shouts künstlich aggressiv gestimmt ist. Alles Natur was da aus Bayern kommt. Unterlegt ist das ganze lyrische Spiel mit reinem Metal. Kein Genremix, keine Abspaltung, sondern absolut klassischer Metal mit quietschenden Gitarren, Doublebass getriebenem Rhythmus und einer großen Portion Arschtritt."

Metal2Metal.de: "Meine ersten Eindrücke von Grantig waren gut, um nicht zu sagen, sehr gut "WOW - endlich mal etwas anderes auf dem Markt" Grantig geben eine besondere Art des Rock, Metal, What ever, ab."

Mega-Metal.de: "Merkwürdiger Bandname, Gitarren und deutsche Texte - da denkt man mitunter erstmal an einen weiteren Klon aus der Rammstein-/Oomph!-Ecke. Doch weit gefehlt. Was die vier Herrschaften auf ihrem Debut-Album abliefern, ist harter, rifflastiger, erdiger Rock mit einer guten Portion modernem amerkanischen Metal."

Metalnews.de: "Wer Fan von rifflastigem Rock und einer allgegenwärtigen Unlustigkeit ist, sollte hier definitiv zuschlagen. Die Band am Anfang ihrer Karriere klingt, als hätte sie schon mindestens fünfzehn Alben auf dem Buckel, und geben sich daher auf "So Muss Es Sein" so gut wie keine Blöße."

Alternativemusik.de: "Der Tradition von Gruppen wie Pantera, Metallica und Black Sabbath verpflichtet fühlt sich die aus München stammende Metalband „Grantig. Diesem klassischen Stil verbunden mit härteren Gitarrenriffs schaffen sie eine moderne und interessante Art des Metals, der zwar ohne Core auskommt, dafür aber dennoch schön geradeaus in die Fresse geht! Absolut kompromisslos, schnell, laut und krachig ist dieses Album. Verbunden mit einer sehr rauen Stimme, die für eine Gänsehaut sorgt und damit ein durchaus gelungenes Erstlingswerk der Münchner darstellt."

Stromschlag-rockt.de: "Schlicht und einfach geradeaus, hart, rotzig, erdig, laut und roh. Fette Riffs mit einer gehörigen Portion Groove. Das Ganze wirkt wie eine deutsche Version von Pantera. Und auch dort wurden Groove- und Riff-Attacken groß geschrieben ohne Punkt und Komma. „So Muss Es Sein" ist zudem der treffendste Titel, den man diesem Debüt geben konnte. Denn so ist es und so sollte es auch sein, was uns hier serviert wird. 12 Songs direkt und hart auf den Punkt."

Pure-Metal.net: "Ich muss sagen Respekt endlich mal wirklich eine Band die so strait ist und Mut zur deutschen Sprache hat. Auch Zeugen die Texte von intelligenz. Denn passend zum Namen der Band ist auch die Stimmung genauso wie es der Bandname verspricht. Ein mießgelaunter Aufschrei gegen den ganzen Müll der in der Welt passiert, und gegen die breite Masse an Menschen die auf ihr leben."

Metalviecher.de: "Knallharter deutschsprachiger Metal! Welche Bandnamen fallen einem dabei ein? Rammstein und Oomph...klar...wobei letztere eher in den Rocksektor abdriften erscheint ein neuer Stern am Metalhimmel: GRANTIG. Jonathan Schmid, Alex Negret, Jan Vogelbacher, Jonas Windwehr sind grantig. Warum die 4 Jungs grantig sind verraten sie zwar nicht, dafür präsentieren sie mit "So muss es sein" einen knüppelharten Longplayer, der sich im Plattenregal nicht verstecken braucht."

Heavy-Metal-Heaven.de: "Raus aus Bayern und der Welt zeigen, wo der Hammer hängt! Genau so könnte man meinen, denn hier sind Männer am Werk, die Eier haben. Diese Scheibe hier rockt in die Ecke von PANTERA und zwar gewaltig. Passend zum Bandnamen wird hier "stinkig" und "sauer" so richtig los getrillert. Ja wirklich, ihr werdet Feuer und Flamme sein."

Metalblaze.at: "Ach du meine Güte! Vier bayrische Jungs kommen zusammen und gründen eine Metalband, um ihren Grant auf Gott und die Welt in Form einer musikalischen Agressionsbewältigungs-Therapie loszuwerden. Ob so was gut gehen kann? Aber sicher! Diese Jungspunde wissen genau, wie sie ihre Gefühlsstimmung umzusetzen haben und entschieden sich ihre Lyrics auf Deutsch zu verfassen, was schon einen authentischeren Eindruck über die Stimmung des Albums gewährt."

Allschools.de: "GRANTIG stehen für die neue Generation Metal ohne Core und Schminke. Und genau das spielen die Jungs aus Bayern: Metal. Geradlinig, riffbetont, tiefergestimmt und angenehm hart werden die komplett mit deutschen Lyrics versehenen Songs dem Hörer um die Ohren geballert."

Mindbreed.de: "Mitte der 90er Jahre gab es eine Subgenre welches sich "Neue Deutsche Härte" nannte. Zu diesem zählten Bands wie Weissglut, Richthofen oder auch Schweisser. Über eine Dekade später reanimieren Grantig diese mit ihrem Album So Muss Es Sein."

Planetheavymetal.de: "Ganz neu und ganz frisch, so präsentieren sich “Grantig” aus Bayern, die mit „So muss es sein“ ihr Debüt unter das Volk bringen. Und man kann zu Beginn eines direkt sagen, die Platte rockt wie Hölle. Coole Riffs, geile Stimme, geile Texte, die weder plakativ noch irgendwie auf extrahart getrimmt daherkommen. Keine aufgesetzte Attitüde, sondern einfach direkt in die Fresse."

Metalfanatics.net: "Grantig aus München? Noch nie gehört. Deutsche Texte? Sehr mutig. Mal abwarten wie die Jungs das umsetzen können. Pantera? Ja, das hört man schon ein wenig raus. Wenngleich nicht viel, aber doch. Und das ist gut so. Die junge Band schafft es mit einer spielerischen Leichtigkeit, ihre deutschen Texte in teils böses Geknüppel geschickt zu verpacken. Das gelingt nicht jeder Truppe, Grantig aber haben es definitiv drauf."

Pandaimonix.de: "Durch die andersartige musikalische Ausrichtung verstehen es Grantig geschickt, sich von den typischen Deutschmetalcombos und Rammsteinclones abzuheben. Lässt man den Gesang weg, könnte man Grantig durchaus für einen US oder skandinavischen Act halten."

Stormbringer.at: "GRANTIG sind eine geradlinige, über weite Strecken erstaunlich harte und zeitweise auch erbarmungslose Metalband, die den Rotz, den wirklich zähen, klebenden Rotz in ihren jungen Jahren schon in sich aufgesogen hat. Diese Band braucht kein Klischee, keine Nische und auch keine Theatralik, sie gefallen mit erdiger Überzeugungskraft, dreckigem Charme und einer fern jeglicher Deutschtümmelei angesiedelten Härte."

Acoustic-shock.de: "Der Name lässt es erahnen und so spielt das Quartett eine zünftige Mischung aus groovigem Metal und schwergewichtigem Heavy Rock. Betrachtet man das Bandfoto erwartet man eher eine brave, radiokompatible Alternative Rock Combo, die Sonntagnachmittag bei Schwiegermuttern zum Kaffee eingeladen wird. “So muss es sein“ stellt aber bereits mit den ersten Tönen klar, dass man es bei “Grantig“ nur bedingt mit netten Buben zu tun hat. Riffgeschwängerte Testosteronbomben, die sich Szenetrends entziehen wollen und inhaltlich herzhaft zubeißen können."

Soestrock.de: "Die vielerorts hochgelobten „Grantig“ stehen mit ihrem Album "So muss es sein" in den Startlöchern, um der Metal-Welt die gen Himmel gereckte Pommesgabel zu zeigen. Falls Metal noch innovativ sein kann, dann gehört diese Band definitiv zu der innovativen Fraktion.
Diese Vier vereinen nämlich zum einen hartes, präzises Metal-Riffing mit deutschem Gesang und zum anderen sorgt die Rhytmus-Fraktion nicht nur mit Ausdauer im Double-Bass-Bereich für den Standard Metal Druck sondern vielmehr durch Pantera-ähnliche Präzision."

Rockforyou.de: "Was für ein Brett! Fette Gitarrenriffs brettern aus den Boxen nur so raus, die Jungs wissen, wie sie ihre Instrumente spielen müssen. Und die deutschen Texte sind mal eine Abwechslung, zu dem ganzen anderen Brei. Was lernen wir daraus? Der weiß-blaue Freistaat hat mehr zu bieten, als nur Karl Moik, oder das singende (Alp)traumpaar Marianne und Michael."